FILZ#11, Do. 28.06.2​012, 18 UHR , HGB-LEIPZIG, Mike Hoolboom – Imitation of life

26. Juni 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

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Kommenden Donnerstag, den 14.06.2012 | SCREENING | HGB | R. 2.41

12. Juni 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

24.05.2012 HGB-LEIPZIG | FILZ -> Jean Luc Godard und das Selbstportrait

24. Mai 2012 § Hinterlasse einen Kommentar

Jean Luc Godard und das Selbstportrait – Warum nur in der Malerei Selbstportraits versuchen? Godard überträgt die Disziplin auf das Medium Film, und nennt es selbst ganz bewusst: den „Versuch eines Films“.

Künstlerkollektiv FORTY CATS eröffnen gleichnamigen Kunstraum in Leipzig-Lindenau

6. März 2011 § Hinterlasse einen Kommentar

Am 13.03.2011 findet die Auftaktveranstaltung der Künstlergruppe Forty Cats statt. Im Rahmen dessen wird die Veranstaltungsreihe „Künstlergespräche“ begonnen, zu dieser die Fotokünstlerin Rebekka Mönch eingeladen ist. Moderiert wird das Gespräch von der Fotografin und Vidokünstlerin Cindy Cordt. Nach dem Gespräch gibt es Gelegenheit zum Befragen und zur Diskussion mit der Künstlerin Rebekka Mönch, die auch einige Arbeiten präsentieren wird. Außerdem gibt es im Anschluss ein kleines Live-Konzert der italienischen Singer- und Songwriterin JOLANDA ENID -> Myspace. Veranstaltungsbeginn ist 17 Uhr.

Forty Cats ist ein Kollektiv junger Künstler, die sich mit unterschiedlichen Medien ausdrücken, jedoch gemeinsam in einem Projektraum arbeiten, diskutieren, kleine Werkkomplexe präsentieren und  durch Veranstaltungen in den Räumlichkeiten in der Demmeringstr. 23 die Kunstszene um interessante Diskurse bereichern.

Die Forty Cats sind Cindy Cordt (Foto- und Videokünstlerin), Experimentelles Sprechen Leipzig  (Wortkunst-Kollektiv), Susanne Kuschel (Malerei und Zeichnung), Ulrike Kriedel (Malerei und Zeichnung), Jonas Matauschek (Fotokünstler) und Nicolas Rossi (Objekt- und Medienkünstler).

http://www.fortycats.com


Experimentelles Sprechen Leipzig wird laut – Schreilyrik am 31.12.2010/Leipzig

29. Dezember 2010 § Hinterlasse einen Kommentar

Ausgesuchte Poesie wird expressiver Natur präsentiert.

31.12.2010

Die situations- wie auch standortbezogene Cadrierung gibt den ersten Impuls, gefolgt von der lautstarken Usierung der stimmlichen Extremität. Harold Wany & Gäste widmen sich an den Hotspots der Stadtviertel Plagwitz, Südvorstadt, Lindenau und Stadtmitte dieser Herausforderung, gewisslich erschwert durch die zeitpunktbezogene Krachkulisse.
Bestenfalls gilt es ihr einen lyrischen Mantel vor die hässliche Fratze zu zaubern, den redundanten Konturen ein wenig Farbigkeit zu verpassen.

Sprechen als Sehen!

Start: 22:01 Uhr

Wo bin ich?

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